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Zwei Monate Nichtraucher – kleine Bilanz

Treue Leser erinnern sich vielleicht noch daran, dass ich vor einiger Zeit die Fähigkeiten von Hypnose-Frau Claudia Krebs testete. Genauer gesagt: Vor zwei Monaten. Und dieser Test verlief nicht nur spontan erfolgreich, der Erfolg dauert auch immer noch an.Gute Gelegenheit also für eine kurze Bilanz meines zweimonatigen Nichtraucher-Daseins. Die wesentliche Botschaft ist: Es fiel und fällt mir extrem leicht, nicht zu rauchen.

Nichtraucher ist gar nicht so schwer

2 Monate und 12 Stunden, 170 Euro gespart – die Bilanz von nics Dasein als Nichtraucher

2 Monate und 12 Stunden, 170 Euro gespart – die Bilanz von nics Dasein als Nichtraucher

Ich denke eigentlich gar nicht mehr darüber nach. Das war in den ersten Tagen etwas anders. Da gab es mehrfach Situationen, in denen ich merkte, dass ich sie offensichtlich mit dem Rauchen verknüpft hatte. Bzw. hatte ich einige Personen damit verknüpft. Wenn ich also diese zwei oder drei Menschen traf, mit denen ich früher immer und traditionell geraucht hatte, kam dieses innere Gefühl, zur Zigarette greifen zu wollen. Nachdem ich mir das klargemacht hatte, war es aber ganz leicht, bewusst nicht zu rauchen.

Zwei schwierige Momente

Zweimal war es bisher so, dass ich ziemlich dringend rauchen wollte. Einmal war ich ganz allein und bekam regelrecht Angst vor dem Wunsch. Die zweite Situation war im Kreise lieber Kollegen, wir tranken Wein, die anderen rauchten munter vor sich hin. An diesem Abend erzählte ich den anderen, dass ich gern rauchen würde und sie hielten mich erfolgreich davon ab. Führten mir vor Augen, wie unglücklich ich darüber sicher am nächsten Tag wäre. In diesen Momenten hilft mir auch die Vorstellung von dem gigantischen LKW voll mit Zigaretten. Claudia hat sie mir empfohlen. Wenn ich also eine kleine Zigarette rauche, müsste ich automatisch alle anderen Zigaretten auf dem LKW auch rauchen … Das finde ich zum Glück so gruselig, dass ich es bisher tatsächlich gelassen habe.

Die Eine-ist-keine-Falle

Und ich wünsche mir sehr, dass das auch so bleibt. Rauchen ist einfach doof und riecht auch ekelig. So gesehen hoffe ich, nicht noch einmal in die Eine-ist-keine-Falle zu tappen. Rein gesundheitlich hat sich auch etwas spürbar verbessert. Dieser kleine, lästige Husten, den ich früher oft hatte, ist verschwunden. Kurz nachdem ich aufgehört hatte, wurde er vorübergehend deutlich stärker und unangenehmer, als würde sich der Körper von allem befreien. Jetzt ist er weg. Schon schön! Übrigens hilft mir nach wie vor meine kleine Nichtraucher App, den Überblick zu behalten. Insgesamt 170 Euro habe ich schon gespart. Ich werde das Geld weiterhin weglegen, damit wir uns irgendwann etwas schönes davon gönnen können. Von dem Geld, mit dem ich sonst einfach nur meiner Gesundheit geschadet hätte. In diesem Sinne: Einen wohlriechenden Tag Ihnen allen :) – Claudia Krebs erreichen Sie übrigens hier: www.hypnose-hamburg-therapie.de – Und hier ein kleiner Überblick über das, was meine App mir so zu berichten hat:

nichtraucherbilanzcollage

Blutdruck, Krebsrisiko, Kreislauf, Lungenfunktion – Ein Leben als Nichtraucher hat viele Vorteile

NicMag

Veröffentlicht von

Nic arbeitet seit Anfang der 90er Jahre als Journalistin für diverse große Zeitschriften. Nic mag ihren Job und liebt Geschichten über Menschen aller Art. NicMag gibt diesen Geschichten jetzt auch virtuell Raum. Und bietet somit die Möglichkeit, auch über Hintergründe und Themen zu schreiben, für die im Print nicht immer genug Platz war und ist.

6 Kommentare

  1. Avatar

    Ich bin sooooooo stolz auf Dich!
    Das wird herrlich am Wochenende, wenn wir dann nur vom Grillfeuer stinken & nicht mehr vom Rauch der Zigaretten :-)

    Antworten

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