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Nic mag das Unternehmerhandbuch und seinen Arbeitsplatz

Teil vier der beliebten Serie um Menschen und ihre Lieblingsarbeitsplätze. Nach Fitness-Studio und Clubschiff heute eine Schreibtischtäterin – aber nicht irgendeine :)

Ganz aufgeräumte Person!

heikelorenz

Heike Lorenz

3,60 m Arbeitsplatte, gut sortiert, Computer, Telefon – dazu ein kluger Kopf – viel mehr braucht Heike Lorenz nicht, um glücklich und erfolgreich zu arbeiten. Seit 2010 gibt die Diplom-Kauffrau in ihrem Blog Das Unternehmerhandbuch nützliche Tipps für kleine und mittelgroße Firmen. Von A wie Abrechnung bis Z wie Zeit-Management. Heike erzählt: „Ich liebe meinen Arbeitsplatz am Fenster, hier kann ich perfekt denken, planen und schreiben!

Mappen in allen Farben

Planungs-MappenWichtiges Utensil sind die bunten Mappen neben dem Drucker, darin sammle ich Artikel, Notizen und Unterlagen für kommende Veröffentlichungen im Unternehmerhandbuch. Hier ruht also sozusagen die kreative Zukunft der Seite, dank meiner Mappen habe ich immer genug Inhalte, um gut im Voraus zu planen.“

Und wenn der Kopf mal raucht – was bei komplizierten Themen ja selbst der strukturiertesten Unternehmerin passieren kann – hilft ein Blick auf die Fensterbank, wo Fotos von den Menschen stehen, die Heike wichtig sind.

Schreibtischlampe mit Tradition

Treue SchreibtischlampeTreuer Begleiter seit vielen Jahren ist die Schreibtischlampe, in deren Licht Heike früher schon ihre Hausaufgaben erledigt hat. „Sie hat schon mehrere Umzüge hinter sich und es ist immer noch ein bisschen Farbe vom letzten Renovieren dran.“ Ein bisschen überraschend: Bei aller Technik-Affinität, die man als Blogger natürlich mitbringt, zeichnet Heike die Struktur für das Unternehmerhandbuch doch noch ganz altmodisch auf Papier.

Nic mag und meint: Moderne Unternehmerin mit coolem Sinn für Traditionelles!

Scribble

NicMag

Veröffentlicht von

Nic arbeitet seit Anfang der 90er Jahre als Journalistin für diverse große Zeitschriften. Nic mag ihren Job und liebt Geschichten über Menschen aller Art. NicMag gibt diesen Geschichten jetzt auch virtuell Raum. Und bietet somit die Möglichkeit, auch über Hintergründe und Themen zu schreiben, für die im Print nicht immer genug Platz war und ist.

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