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Nic mag das Märchen von der alten Kommode

Es war einmal eine alte Kommode, die schon richtig was gesehen hatte, in ihrem langen Leben. So ganz genau wusste niemand, wie alt sie wirklich war. Ihre Besitzer hatten sie einfach im Keller vergessen. Im Keller dieses mindestens ebenso alten Hauses, das viele vielleicht abgerissen hätten. Nicht modern genug, nicht groß genug, es waren diese Zeiten, in denen immer alles nigelnagelneu sein sollte und zwei Personen mindestens soviel Platz für sich beanspruchten, wie früher eine sechsköpfige Familie.

Es gab nicht viel Hoffnung

Die alte Kommode hatte also nicht viel Hoffnung für sich und ihr Haus. Dabei waren sie stets zuverlässig gewesen, hatten sogar einen Weltkrieg zusammen überstanden und wünschten sich nichts mehr als nette, neue Besitzer, nachdem die alten fortgegangen waren.

Und tatsächlich: Während in der Nachbarschaft sogar Häuser abgerissen wurden,
die noch in besserem Zustand waren, als das alte Häuschen, in dem die Kommode lebte, hatten die beiden richtig Glück.

Eine junge Familie kaufte das alte Haus und dachte gar nicht daran, es abzureißen. Es war der Familie egal, dass das Haus etwas kleiner war als andere und auch nicht so komfortabel. Die Familie mochte das Haus, das mal mit soviel Liebe gebaut worden war. Und auch die Kommode sollte bleiben, so entschied die Familie.

Vielleicht könnte man sie wieder schick aufmöbeln
und sogar vom Keller zurück ins Wohnzimmer befördern …
Nun, da war die Familie vielleicht doch etwas zu optimistisch gewesen. Einige Teile der Kommode waren doch schon sehr altersschwach und so leicht nicht wieder herzustellen. Also bekam die Kommode eine völlig neue Aufgabe, an der frischen Luft. Und das gefiel ihr gut, zum ersten Mal in ihrem Leben stand sie im Grünen und konnte sich höchstpersönlich davon überzeugen, wie das mit dem Wetter in Norddeutschland so war.

Regelmäßig kamen lustige Tiere vorbei, die sich mit ihr unterhielten, und das Holz, das jetzt in der Kommode wohnte, hatte auch spannende Geschichten zu erzählen. Also lebten Kommode und Haus noch viele Jahre glücklich zusammen und fanden, dass sie es sehr gut getroffen hatten.

Doch sehen Sie selbst:

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Pimp up your Schrank

Den Großteil des Tages sitzt nic natürlich auf ihrer Bettkante und freut sich mit einem entrückten Lächeln über ihr Schmuck-Board. Irgendwie scheint das allerdings eine kreativitätsfördernde Sache zu sein. Und es rettete einem langweiligen, alten IKEA-Schrank das Leben. Verhalf ihm gar zu neuen Ehren. Statt den Kollegen Pax auf dem Sperrmüll zu entsorgen, griff nic zu Lack und Rolle und verpasste ihm einen neuen Anstrich. Als krönendes Detail kamen dann noch individuell-bemalte, bunte Griffe dazu. Wo das wohl noch hinführt? Schauen Sie wieder vorbei, dann werden Sie es erfahren 😉

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Nic mag gute Ideen

Diese wunderbare Do-it-yourself-Seite brachte mich auf die Idee, mir ein ganz persönliches Schmuck-Board zu bauen. Bzw. war mein Liebster so bezaubernd, das für mich zu übernehmen. Hier das vorläufige Ergebnis … Weiter unten dann die Endfassung 🙂

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Da mein Liebster ein kreativer Geist ist, hat er sich schließlich auch noch ein eigenes Detail ausgedacht. Eine schmiedeeiserne Seifenablage für Ohrringe, Ringe und andere kleinteilige Accessoires.

Eine wunderbare Idee, die Nic noch mehr mag. Und so sieht das dann aus.

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Wenn das nicht Liebe ist 🙂

Und wenn ich selbst handwerklich tätig werde, sieht das so aus:

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