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Slim Belly der Selbstversuch (2)

Eine Woche ist rum, Zeit für die erste, vorsichtige Bilanz. Wer die Hintergründe noch nicht kennt, sollte sich zunächst Teil 1 der Bauch-Weg-Testreihe zu Gemüte führen und dann hierher zurückkehren.

Alle anderen dürfen direkt weiterlesen.shirt Der Spontan-Start meines Slim-Belly-Selbstversuchs geschah an einem Dienstag. Wie zu erwarten, hatte ich zwei Tage etwas vom Hot-Iron-Training. Damit meine ich dieses wohlige Ziehen in Armen und Beinen, das manch einer wohl Muskelkater nennen würde. Für mich ist es die ständige Erinnerung daran, dass ich meinen Körper zu etwas Sinnvollem genutzt habe. Am Freitag dann schnürte ich wieder die Sport-Schuhe und den Slim-Belly-Gürtel. Diesmal entschied ich mich, zu einem 40-Minütigen Ergometer-Training. Zur Erinnerung: An den Cardio-Geräten sind die Slim-Belly-Schläuche direkt montiert, so dass man nicht den kleinen Apparat mit sich rumtragen muss, der beim freien Training das System betreibt. Im Anschluss daran trainierte ich noch ein bisschen Arme, Beine, Po und was der Mensch sonst noch so hat, mit einem schweißtreibenden Hantel-Training, bei dem sechs Übungen jeweils sechsmal hintereinander mit leichten Gewichten wiederholt werden. Natürlich alles mit Gürtel. ergometerBeim Radfahren fand ich es gewöhnungsbedürftig, dass ich mich mit dem Gürtel nicht so vorbeugen konnte wie ich das sonst gern tue. Aber von nix kommt halt nix. Da ich Anweisungen hatte, einen Puls von ca. 140 Schlägen in der Minute zu halten, und in den letzten Monaten ja eher untrainiert war, musste ich ganz schön ackern und kam amtlich ins Schwitzen, das Fit-6-Training im Anschluss tat sein Übriges. Das Gefühl, als ich den Gurt wieder abnahm, war allerdings sensationell. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob diese Leichtigkeit in der Körpermitte allein daher kommt, dass der Gurt ja recht eng sitzt und man dadurch irgendwie „aufatmet“. Trainerin Maren ist auf jeden Fall fest davon überzeugt, dass das schon der Effekt des Slim Belly ist. Wie auch immer – es ist klasse, und ich meine, der Hosenknopf ließ sich auch schon viel leichter schließen. Heute nun, wieder Dienstag, Teil drei. Wieder Hot Iron. Langsam gewöhne ich mich an den Gürtel. Und auch daran, für Heiterkeit zu sorgen, wenn er sich brummend daran macht, Luft in die Kammern zu pumpen. Gemessen haben wir den Umfang heute nicht, das ist nächste Woche dran. Aber ich war heimlich auf der Waage: Null Unterschied zu letzter Woche. Gigantische Abnahmen hatte ich allerdings auch nicht erwartet. Denn von strenger Diät war ja nicht die Rede. Also war auch ein Glas Wein und mal etwas Süßes erlaubt. Allerdings habe ich mich tendenziell sehr gesund ernährt. Der Sport an sich führt irgendwie dazu, dass ich Appetit auf viel Salat, Gemüse, Obst und eher leichte Kost habe.

informtresen

Erstes, kleines Fazit:

Es geht mir großartig, ich bin absolut glücklich und froh darüber, wieder regelmäßig Bewegung zu bekommen. Und auch wenn es bisher nur drei Einheiten waren, merke ich schon, wie sich meine Haltung verändert, körperlich wie mental. Ich gehe stolz und glücklich durch die Welt und allein das macht schon eine gute Figur. Aber, laber, laber, natürlich bin ich mächtig gespannt, ob wir nächste Woche eine Veränderung am Bauchumfang feststellen können. Vermutlich kann ich es sogar einrichten, noch eine Trainings-Einheit mehr zu reißen. Damit wäre ich dann bei den empfohlenen drei Malen pro Woche. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und euch eine sportlich-dynamische Woche :)

NicMag

Veröffentlicht von

Nic arbeitet seit Anfang der 90er Jahre als Journalistin für diverse große Zeitschriften. Nic mag ihren Job und liebt Geschichten über Menschen aller Art. NicMag gibt diesen Geschichten jetzt auch virtuell Raum. Und bietet somit die Möglichkeit, auch über Hintergründe und Themen zu schreiben, für die im Print nicht immer genug Platz war und ist.

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