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Slim Belly der Selbstversuch (7)

Wieder ist eine Woche (diesmal sogar plus zwei Tage) rum und nic sportelt weiter fleißig vor sich hin. Wie schon erwähnt, habe ich im Moment nur an zwei von sieben Tagen die Möglichkeit, dafür versuche ich einfach, ein bisschen mehr Gas zu geben. Gar nicht mal ausschließlich, weil so viele die Sache mit dem Slim Belly gespannt verfolgen, sondern auch, weil es Spaß macht und – ich erwähnte es wohl schon – ich ganz anders durchs Leben gehe, wenn ich zusätzlich zum Kopf auch den Körper nutze. Seit dem letzten Beitrag, habe ich im Wesentlichen weiter den Ergometer (also das lustige Fahrrad) getreten nicsport2und dazu Gerätetraining absolviert. Donnerstags gibt es in meinem Fitness-Club immer ein Geräte-Zirkel-Training unter strenger Anleitung. Das macht viel mehr Spaß als allein Eisen zu biegen und man strengt sich auch mehr an. Aber natürlich besteht das Leben aus mehr als Sport. Und so ergab es sich, dass es am Wochenende zu Feierlichkeiten kam, natürlich mit gutem Essen und geistigen Getränken. Das muss erlaubt sein, wo bliebe sonst der Spaß? Einmal weniger Sport, dafür einmal mehr Party – kühle Rechner würden jetzt vielleicht fürchten, das könne die Bilanz negativ beeinflussen. Ich hatte allerdings trotzdem ein gutes Gefühl. Liegt vielleicht auch daran, dass ich generell ein gutes Gefühl für mich, das Leben und die schönen Seiten desselben habe – und zu diesen gehört jetzt eben auch wieder meine Mitte. Dank Slim Belly, sag ich einfach mal. Zumindest äußerlich hat der lustige Gürtel einen tollen Effekt. Aber kommen wir zum Punkt: Wieder einmal hat mich mein gutes Gefühl nicht getrogen. Die amtlichen Messergebnisse von heute Mittag ergaben: Seit dem Start des Experiments Mitte Januar, sind  oberhalb des Bauchnabels tatsächlich 6 – in Worten SECHS – Zentimeter Bauchumfang verschwunden. Zack, weg, wo mögen sie nur hinsein? Am unteren Messpunkt sind es vier. Dazu kommt eben dieses ganz andere Körpergefühl. Es trägt zu einer besseren Haltung und hervorragender Laune bei. In Kombination mit dem aktuellen Wetterchen einfach unschlagbar. Und deshalb gibt es jetzt ein Stück Schokolade und ein Tässchen Tee in der Sonne. Ihnen und euch wünsche ich derweil einen wunderbaren Tag 🙂

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Slim Belly der Selbstversuch (6) – seid nett zueinander!

Nein, sie sehen kein aktuelles Bild, statt dessen habe ich mal wieder im Archiv gewühlt, um eins von damals rauszukramen. Denn es ist schon wieder ein Dienstag, schon wieder Zeit für die Slim-Belly-News bei nicmag und frische Bilder gibt es erst nächste Woche wieder. Ich musste tatsächlich erst nachgucken, wieviele Wochen der brummende Gürtel mich jetzt begleitet. Will sagen: Er ist Alltag geworden, er gehört einfach dazu. Er und natürlich der Sport. Was ein bisschen gleichzusetzen ist mit einem neuen Leben. Oder besser gesagt, einem Leben, das ich schon mal hatte und mir lange zurückgewünscht habe. Ein Leben, in dem Sport selbstverständlich ist.

Jeder wie er mag!

Nun gibt es natürlich Menschen, die das überhaupt nicht nachvollziehen können. Macht nichts. Jeder soll ja so glücklich sein wie es ihm gefällt. Der aufmerksame Leser merkt es schon: nic kommt heute eher philosophisch daher. Also schnell zu den Fakten, bevor ich noch etwas Grundsätzliches ansprechen möchte. Wichtigste Veränderung der letzten sieben Tage war, dass ich einen Tag mehr im Büro verbringe und dadurch tendenziell einen Tag weniger für Sport habe. Das heißt, am Donnerstag vergangener Woche fuhr ich 40 Min. auf dem Ergometer durch die Gegend, weitere 45 Minuten schloss ich mich einem lustigen Trüppchen an, das sich jede Woche zum Fitness-Zirkel an den Geräten des Studios trifft.slimbelly hinten Beim Gerätetraining ist der Slim Belly tendenziell störend, ich trug ihn also nur beim Radeln. Heute dann endlich mal wieder Hot Iron, das ist und bleibt einer meiner Lieblingskurse. Während mir das Brummen des Slim Belly schon gar nicht mehr auffällt, gucken einige Sportskolleginnen ab und zu noch verwundert, wenn er brummt, andere tragen selbst einen und scheinen auch sehr zufrieden damit. Auch über meine Anwesenheit wundert sich inzwischen keine mehr. Durfte ich mir vor ein paar Wochen noch regelmäßig anhören: „Duuu warst aber lange nicht hier“, heißt es jetzt eher, „du bist jetzt aber wieder regelmäßig da.“ Und dann kam er, der goldene Satz: „Du, ich finde, man sieht schon richtig was. Darf ich das sagen?“ Natürlich durfte sie. Wer würde das nicht gern hören? Wir freuten uns beide und erinnerten uns an eine andere Dame, die da weniger positiv eingestellt war. Eine, die mir irgendwann mal spontan an den Kopf geknallt hatte, dass ich ja doch gaaaaanz schön zugelegt hätte.

Wir müssen nicht alles verstehen …

Und die gar nicht wieder mit dem Thema aufhören wollte. Sie folgte mir damals sogar bis in die Örtlichkeit des Studios, um durch die Trennwand zu fragen: „Wieviel hast du denn eigentlich zugenommen? Ist ja echt ganz schön viel, oder?“ Ja, wirklich bezaubernd, solche Menschen. Wer würde sich nicht freuen, nochmal ganz direkt auf etwas hingewiesen zu werden, das er sonst gar nicht bemerkt hätte … Doch mal im Ernst: Was sind das für Menschen? Warum machen die das? Hatten die eine schlimme Kindheit? Wir werden es vermutlich nicht erfahren. Genauso wenig, wie wir je verstehen werden, dass es Zehnjährige gibt, die ihren Klassenkameradinnen an den Kopf knallen, dass sie hässlich seien …
Eins allerdings können wir tun: Wir können selbst anders durch die Welt laufen. Natürlich muss man niemanden anlügen und behaupten, er, sie, es sähe toll aus, wenn dem nicht so ist. Aber es ist ziemlich einfach, jemandem etwas Nettes zu sagen oder ihn einfach anzulächeln. Das macht nicht nur den anderen ein bisschen glücklicher, man fühlt sich auch selbst gut!dips Fast so, als hätte man grad diese widerliche Übung für die Oberarme erfolgreich hinter sich gebracht, die Maren so liebt. Dips nennt sie das. Hat natürlich nichts mit Essen zu tun, soll aber dafür schicke Arme machen. Und tut es auch, wenn man es oft genug macht. Und wer keinen Stepper hat, nimmt einfach einen Stuhl, die Badewanne oder, oder 😉 Ich verspreche Ihnen und euch, ihr werdet die Übung hassen, aber das ist sie wert. Und nächste Woche gibt es dann wieder Fakten, Fakten, Fakten. Mal schauen, ob das geschulte Auge meiner Sportskollegin die Wahrheit gesehen hat 🙂

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Slim Belly der Selbstversuch (3)

Sie sind neu hier und möchten auch endlich tiefe Einblicke in das sportliche Mühen nics? Dann herzlich willkommen, allerdings empfehle ich, zunächst Teil 1 und Teil 2 dieser launigen Serie zu lesen. In Hinblick auf Spannungsbogen und Hintergründe, Sie verstehen sicherlich. Und dann gehen wir hier mal ans Eingemachte. Denn: heute sind zwei Wochen rum, seit ich mein kleines Sportexperiment gestartet habe. Zeit also für eine erste Bestandsaufnahme und vor allem das erste Messen und Wiegen seit dem Start (huääää). Vorab aber kurz ein Überblick über die sportlichen Aktivitäten seit dem letzten Dienstag, wie immer in meinem Lieblings-Club.

bizepsDonnerstag: 40 Minuten radeln mit dem Slim Belly
Freitag: 20 Minuten radeln und danach 45 Minuten Bauch-Beine-Po-Gymnastik
Heute (Dienstag): 45 Minuten Hot Iron, Sie erinnern sich, das war die Sache mit dem Gewicht-Heben. Der aufmerksame Leser merkt es schon: Damit habe ich tatsächlich die drei empfohlenen Sport-Einheiten absolviert. Und natürlich geht das nicht spurlos an mir vorbei. Will sagen: Zum Einen fühle ich mich großartig, irgendwie so dynamisch 🙂 Allerdings kam heute auch ein leichtes Schwächeln dazu. Zum Glück nicht nur bei mir. Während ich mich sehr mühte, das Hantelchen korrekt und effektiv zu bewegen, gab urplötzlich das Slim-Belly-Maschinchen auf – Akku leer. Dabei hätte es noch durchhalten sollen. Zum Glück war schnell Ersatz gefunden. Kurze Zeit später bekam auch noch eine Mitstreiterin in Sachen Eisenbiegen leichte Kreislaufprobleme und musste sich vorübergehend hinsetzen. Ich sag mal: das war heute energetisch-gesehen nicht optimal. Ich denke, Sie verstehen, worauf ich hinaus will: Müde Entschuldigungen, einfach schon mal prophylaktisch dahingeschrieben, damit keiner sagen kann, ich hätte versagt 😉
guertelanlegen Ok, ok, ich hör ja schon auf mit dem Quatschen und Hinauszögern dessen, was Sie und euch eigentlich interessiert. Here are the results of the first Zwischen-Messung: nic hat in den letzten 14 Tagen ein Kilo Gewicht verloren und zwei Zentimeter Bauchumfang (über dem Nabel gemessen). Der Wert unter dem Nabel hat sich nicht verändert, zumindest wollen wir ihn noch etwas genauer im Auge behalten. Das sind Ergebnisse, mit denen ich zufrieden bin. Mehr als 500 g in einer Woche abzuwerfen ist ohnehin im Allgemeinen nicht nachhaltig-förderlich. Ob die zwei Zentimeter nun aber dem Slim-Belly oder der allgemeinen Abnahme zuzuschreiben sind, vermag ich so noch nicht zu beurteilen. Muss ja zum Glück auch gar nicht sein. Denn wir machen natürlich weiter, nach jetzigem Stand der Dinge noch sechs Wochen. Die werden sicher zeigen, wo der Speck begraben ist – äh, oder so. Nach all der Aufregung und der wackeligen Verfassung durch Training, Messen und Wiegen hab ich mich jedenfalls erstmal in der Sauna abgelegt. In diesem Sinne: Einen schönen Abend allerseits und sportliche Grüße 🙂