Goodwill Intent
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Kultur-Kult in Ahrensfelde

Die einen besuchen am Samstag-Abend ein Konzert, andere gehen eine Pizza essen, wieder andere lesen ein gutes Buch, planen ihre nächste Tätowierung oder ein optisches Tuning für den fahrbaren Untersatz – und dann gibt es dieses kleine Dörfchen im Norden Deutschlands, da kann man all dies auch gleichzeitig tun. Beim Kultur-Kult in Ahrensfelde, wo Kunst, Kultur, Musik und (Körper-)Kult zusammentreffen. Quasi das Überraschungsei der Unterhaltung …

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Schloss Ahrensburg
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nic mag Ahrensburg

Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr ich mich auf den Frühling und den Sommer freue, um dann ausgiebig mit dem Rad namens Lottchen durch die Umgebung zu düsen. Schon jetzt nutze ich jede Gelegenheit, Lottchen ein bisschen Auslauf zu gewähren und so fuhren wir kürzlich ans andere Ende dieser charmanten Kleinstadt namens Ahrensburg, in der ich ja damals – im vergangenen Jahrhundert – aufwuchs und zur Schule ging …[Weiterlesen]

Kaffeegarten Ahrensfelder Hof
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Abenteuer Ahrensfelde

Ich weiß ja nicht, wie und wo ihr so alle wohnt. Von der nicmag-Schaltzentrale aus jedenfalls, ist man innerhalb weniger Minuten auf dem Feld, im Wald und/oder umgeben von Tieren aller Art – je nach Bedarf. Abenteuer Ahrensfelde habe ich deshalb einen kleinen Streifzug mit meinem wunderbaren Fahrrad Lottchen durch die Nachbarschaft genannt. Immer wieder verblüffend, was man alles sieht, wenn man einfach mal den Blick ganz entspannt schweifen lässt. Ich habe das natürlich für euch dokumentiert. Vielleicht erkennt der Eine oder Andere ja den einen oder anderen Schauplatz oder Darsteller wieder 😉 Viel Spaß beim Gucken und erholsames Wochenende allerseits.[Weiterlesen]

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Moderne Schulkonzepte oder alles nur eine Frage der Taktik?

Nein, ich war heute Abend nicht im Kino und nicht im Theater. Auch wenn das Bild ein vergleichbares, kulturelles Highlight vermuten ließe. Ein viel wichtigeres Ereignis stand an: Der erste Info-Abend an der ersten weiterführenden Schule, die theoretisch zu den Favoriten in unserer Familie gehören würde. Rein theoretisch!

Konzept und Inhalte top!

Also nicht, dass an dieser Schule viel auszusetzen gewesen wäre. Absolut nicht. Konzept und Inhalte auf der ganzen Linie überzeugend, wenn nicht sogar beeindruckend. Auch der referierende Schulleiter strahlte durch und durch Stolz und Begeisterung aus. Wow, cool. Eine spitzenmäßig-moderne Schule, auf der die unterzubringende Künstlerin sicher hervorragend aufgehoben wäre. Grundsätzlich habe ich ja meine Schwierigkeiten mit größeren Menschenansammlungen, insbesondere von hochmotivierten bis dezent überehrgeizigen Eltern. Was zum Beispiel veranlasst Mütter von Drittklässlern, ihren Abend bei einer solchen Veranstaltung zu verbringen, obwohl sie das genauso gut – oder noch viel besser – im nächsten Jahr hinter sich bringen könnten? Zu 100 % sicher bin ich natürlich nicht, aber immerhin scheinen keine Schwangeren zugegen gewesen zu sein, die sich schon mal prenatal mit weiterführenden Schulen beschäftigen wollten …

Scheiß auf die Helikopter-Eltern?

Aber zurück zum Thema. Der geneigte Leser mag jetzt denken: Scheiß auf die Helikopter-Eltern von potentiellen Hochbegabten, freu dich über diese tolle Schule, melde dein Kind an und der Drops ist gelutscht. Weit gefehlt! Genaue Zahlen kommuniziert natürlich niemand, aber klar ist: es gibt an dieser Schule viel mehr Anmeldungen als zu vergebende Plätze. Bösen Gerüchten zufolge bleiben nach der Vergabe an Härtefälle und Geschwisterkinder vielleicht 30 Plätze für 300 potentielle Kandidaten. Vielleicht sind die Zahlen nicht ganz so dramatisch, trotzdem gibt es definitiv keinerlei Garantie darauf, das eigene Kind dort unterbringen zu können. Es ist kein Härtefall, es hat keine älteren Geschwister an dieser Schule. Es kommt also auch einfach nur in diesen Los-Topf, von dem am Ende keiner weiß, wer da rausgefischt wird. Ein Plan B ist also vonnöten. Man kann bei der Anmeldung auch eine zweite und sogar dritte Schule angeben, die im Falle des Falles dann als Alternative herhalten könnte. Nächstes Problem: Die Schulen, die dann als Alternativen interessant wären, möchten gern erste Wahl sein und somit auch vorrangig Kinder aufnehmen, deren sehnlichster Wunsch es ist, genau an dieser Schule unterzukommen.

Ist Taktik alles?

Will sagen: Es geht offensichtlich im großen Stile darum, taktisch klug vorzugehen. Sollte man nämlich an Schule 1 Los-Pech haben und dann Schule 2 sagen: nööööö, wir waren ja nicht dein Favorit, stünde man da und würde ggf. an einer Schule landen, die man selbst (und das Kind auch) nie und nimmer in Betracht gezogen hätte. Können Sie mir folgen? Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich selbst es grad noch kann. Und ich sage es ungern: Aber das war zu meiner Zeit irgendwie einfacher. Anmelden und gut. Es bleibt also noch ein bisschen spannend. Wir werden mindestens noch eine weitere Schule begutachten und dann taktisch-klug überlegen, welche wir zur ersten Wahl machen. Was nicht heißt, dass sie faktisch und tatsächlich erste Wahl gewesen wäre. Alles klar? Macht nichts, mir auch nicht. Trotdzem noch eine famose Nacht. Ein Hoch auf das deutsche Bildungssystem und moderne Schulkonzepte …

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Slim Belly der Selbstversuch (4)

Ja, Sie und ihr habt absolut recht: Die Zeit rast. Der Januar ist Geschichte, viele gute Vorsätze für das Jahr 2014 sicherlich ebenso. Ich für meinen Teil habe ja zum Glück traditionell keine guten Vorsätze 😉
Nur den frommen Wunsch, wieder mehr Sport zu treiben, den ich ja auch vorbildlich in die Tat umgesetzt habe. Die Idee mit dem Bauch-Weg-Gürtel war, wie aufmerksame Leser wissen – das Bonbon obendrauf – oder sagt man in diesem Fall, das Möhrchen extra? Drei Wochen sind seither vergangen. Und, wie schon berichtet, bin ich heilfroh, in meinem Sport-Studio endlich wieder mit dem Vornamen angesprochen zu werden. Zumal Sport auch den Nebeneffekt hat, das körperliche und seelische Wohlbefinden enorm zu steigern – bei mir jedenfalls. Nun aber zum Programm der letzten Woche.

Radeln mit dem Slim Belly

Nachdem ich mich ja doch ziemlich durch die Hot-Iron-Stunde am Dienstag gequält hatte, fand ich Donnerstag und Freitag Zeit zum Radeln mit Slim Belly. 1506707_1457437054469041_892314320_nDie 40 Minuten fallen mir von mal zu mal leichter, vor allem ist es überhaupt kein Problem mehr, die vorgeschriebene Herzfrequenz von ca. 140 Schlägen pro Minute einzuhalten. Im Anschluss daran habe ich dann jeweils noch ein paar ausgewählte Übungen für die Arme absolviert, die langweilen sich ja tendenziell beim Radfahren und wollen auch mal was richtiges leisten, statt immer nur zu tippen. Heute nun ist wieder Dienstag und so wäre ich unter normalen Umständen schon wieder beim Hot Iron aufgeschlagen, um lustige Gewichte zu heben. Wir haben aber keine normalen Umstände. Denn diese Woche ist mein Arbeitsalltag leicht modifiziert. Will sagen: Ich sitze am Schreibtisch und kann somit nicht sportlich aktiv werden.

Pilates statt Eisenbiegen

Statt dessen war ich gestern schon am Ort des Geschehens und habe einfach mal was ganz anderes gemacht: Pilates! Allerdings ohne Slim Belly, der hätte dabei nur gestört. Denn beim Pilates wird ziemlich viel auf dem Boden rumgelegen. Das klingt jetzt vielleicht nach einer faulen Nummer, ist es aber nicht.
Ganz im Gegenteil: es war der perfekte Kurs zum perfekten Zeitpunkt. Erst monatelang nur auf Schreibtisch-Stühlen hocken und dann die müden Muskeln mit Hantel-Training zum Leben erwecken, kann nämlich dazu führen, dass der Mensch irgendwie stark unterstretcht ist – man könnte auch sagen verspannt. Wenn Sie wissen, was ich meine? Ich jedenfalls liebe es, immer mal Pilates oder Yoga einzustreuen und somit ganz andere Muskeln zu nutzen und vor allem zu strecken. Wer das alles noch nie gemacht hat, sitzt jetzt vermutlich mit dem einen oder anderen Fragezeichen vor der Stirn da. In diesem Fall empfehle ich: ausprobieren. Lichtbilder von nic mit ohne Slim Belly beim Pilates gibt es nämlich leider nicht. Die Presse ist bei solchen Kursen nicht zugelassen 😉 Aber ich verspreche Ihnen und euch, in Kürze mal ein paar aussagekräftige Fotos von Maren bei todschicken Pilates-Übungen zu machen. Und natürlich nächste Woche wieder konkreter in Sachen Slim Belly zu berichten. Schließlich sind dann die ersten vier Wochen rum und wir zücken wieder Maßband und Waage. Und bis dahin ist bestimmt auch dieser bezaubernde Muskelkater Historie, den ich mir beim Pilates auf wundersame Weise zugezogen habe. Von wegen – nur rumliegen …
In diesem Sinne: Eine sportliche Woche und das Stretching nicht vergessen 🙂

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Inform am Lieblingsarbeitsplatz

Ja, es gibt sie: Menschen, die ihren Arbeitsplatz lieben. In Teil 2 der Nicmag-Serie freue ich mich, euch Maren Höfermann vorzustellen. Sie ist Inhaberin und natürlich Chef-Trainerin in ihrem Fitness-Studio für Frauen im beschaulichen Ahrensburg. Maren liebt, was sie tut, wo sie es tut und sie liebt die Menschen, mit denen sie arbeitet.

Mit ihren eigenen Worten klingt das in etwa so: „Mein Studio ist für mich der schönste Arbeitsplatz der Welt. Ich liebe den täglichen Kontakt zu Menschen, denen ich zu mehr Wohlbefinden verhelfe. Egal, ob ich ein individuelles Programm zum Geräte-Training erstelle oder in einem meiner Kurse die anderen und mich selbst INFORM bringe. Der Job macht mich glücklich und ich komme jeden Tag gern in mein Studio.“

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Infos zu Maren und ihrem Studio gibt es auf ihrer Homepage

oder bei facebook

Und wer gleich selbst seine Turnschuhe schnüren will, kann natürlich einfach mal vorbeischauen:

Hamburger Straße 43
22926 Ahrensburg
Tel. 04102 803569
Fax: 04102 803570

Teil 1 der Serie gibt es übrigens hier