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nicmag – 11 Fragen, 11 Antworten …

Fragen über Fragen – während ich die meiste Zeit andere Menschen darüber aushorche, was sie tun und mögen, woran sie glauben und, was sie für Ziele haben, kommt es alle Weile mal vor, dass ich selbst Auskunft geben darf. Und genau das ist jetzt mal wieder passiert. Die liebe Heike von das-unternehmerhandbuch.de hat sich am Liebster Award beteiligt und – in guter Tradition – zehn weitere Blogger dazu aufgerufen, es ihr gleich zu tun. Nun habe ich schon vor einiger Zeit meinen Beitrag zu diesem Award abgeliefert. Deshalb spare ich mir das ganze Award-Drumherum und beantworte einfach nur Heikes Fragen. Enjoy!

1. Worum geht es in deinem Blog?

LogoUm die Dinge, die nic mag, wie der Name schon sagt. Ich schreibe über alles, was mich bewegt, begeistert, berührt. Das kann alles sein, was mir im Alltag begegnet. Vom Kuchen-Rezept bis zur Kettensäge. Oft sind es aber auch Menschen und ihre Geschichten, die ich auf nicmag vorstelle. Nicmag ist das MAGazin über die Dinge, die nic mag.

2. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

Du, liebe Heike, hast mich auf die Idee gebracht. Weil du mit das-unternehmerhandbuch so glücklich und erfolgreich warst und bist, habe ich es einfach ausprobiert wie es sich anfühlt, einen eigenen Blog zu betreiben.

3. Hat Bloggen dein Leben verändert und wenn ja wie?

Absolut, Bloggen ist Rock’n’Roll, darüber habe ich ja zum Beispiel in diesem Beitrag schon ausführlich geschrieben. Bloggen ist ganz einfach Teil meines Lebens. Es bietet mir die Möglichkeit, über alles zu schreiben, was mich interessiert. Und das genau so wie es mir gefällt. Bei nicmag bin ich Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführerin, Chefredakteurin, Fotochefin, Art-Director, Sekretärin, Marketing-Chef und Praktikantin in einer Person. Sehr, sehr wunderbar ist das :)

4. Wer oder Was inspiriert Dich?

Das Leben

5. Wo bloggst Du am liebsten? Zeig uns bitte ein Foto von diesem Ort.

Ich blogge da, wo ich mich gerade aufhalte. Und genau diese Abwechslung liebe ich so am Bloggen. Zwei meiner Arbeitsplätze hier zu Hause habe ich schon mal in eigenen Beiträgen vorgestellt. Der kleine Tisch in der Küche, der inzwischen allerdings Geschichte ist und mein Global Headquarter am Esstisch

6. Was machst du beruflich?

Ich bin freie Journalistin und Bloggerin

7. War dein Beruf schon als Kind dein Traum? Und wenn nicht, was wolltest du damals werden?

Ich habe keine Ahnung, was ich als Kind werden wollte, bzw. hatte ich als Kind keine Ahnung, was ich werden sollte. Ich konnte alles und nichts ganz ordentlich und – meiner Meinung nach – nichts so richtig gut. Aus heutiger Sicht ist das eine glatte Fehleinschätzung, denn tatsächlich konnte ich schon als Kind ziemlich gut Geschichten erzählen. So gesehen war der Weg wohl vorgegeben.

8. Und was machst Du in deiner Freizeit?

Die Übergänge sind da fließend, wer guten Gewissens sagen kann, sein Hobby zum Beruf gemacht zu haben, trennt da nicht so streng. Aber: ich koche und backe, hänge manchmal einfach ein bisschen rum, dann wieder renoviere und verschönere ich mein Haus und arbeite wild im Garten herum. Sport gehört auch dazu, Yoga, Pilates, Radfahren, Bewegung aller Art. Lieben, lachen, lesen, Freunde treffen – leben und genießen. Über das meiste schreibe ich ja auch regelmäßig. Meine Leser sind also ganz gut auf dem Laufenden.

9. Hast Du sowas wie ein Lebensmotto? Was verbindest Du damit?

Keine Ahnung, aber eins ist sicher: Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!

10. Worüber hast Du Dich in letzter Zeit mächtig geärgert?

Nichts

11. Und worüber so richtig gefreut?

Über die gigantische Unterstützung meiner Leser und Fans für meine Bewerbung als Elbbloggerin. Sollte ich nicht ausgewählt werden, weiß ich immerhin, dass ich die besten Fans, Freunde und Leser der Welt habe. Das gleiche gilt für die wunderbaren Menschen in meinem Leben. Und die Tiere. Ich freue mich ehrlich gesagt jeden Tag über das Leben als solches, genau so wie in meinem Beitrag zum Glück beschrieben.

NicMag

Veröffentlicht von

Nic arbeitet seit Anfang der 90er Jahre als Journalistin für diverse große Zeitschriften. Nic mag ihren Job und liebt Geschichten über Menschen aller Art. NicMag gibt diesen Geschichten jetzt auch virtuell Raum. Und bietet somit die Möglichkeit, auch über Hintergründe und Themen zu schreiben, für die im Print nicht immer genug Platz war und ist.

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  1. Pingback: Liebster Award für das Unternehmerhandbuch!

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