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Sommer, Sonne, Strandtasche!

Freunde der gepflegten Unterhaltung – ich vermisse die regelmäßige Taschen-Berichterstattung hier bei nicmag. Und deshalb belebe ich diese Rubrik heute mal mit einem Sommerspecial zum Thema Strandtasche. Akteurin dieser Folge: ich 🙂

Ab an den Strand!

Pelzerhaken

Pelzerhaken

Hier im Norden ist Strandurlaub ja theoretisch jedes Wochenende möglich. Vorausgesetzt, das Wetter ist warm und sonnig oder man ist im Besitz hochwertiger Gummistiefel 😉 Wenn ich mit meiner Truppe Richtung Scharbeutz, Pelzerhaken oder Timmendorf Strand fahre, passiert das meistens recht spontan. Alle schmeißen das Nötigste in ihre Taschen und ab dafür.

Unkonventionelles Taschenkonzept …

Armeetasche aus Schweden

Schwedische Lieblingstasche

Stichwort Tasche … Also, ich erwähnte vielleicht schon, dass ich – trotz meiner Begeisterung für Taschen aller Art – in diesem Bereich eher unkonventionell agiere. Meine Lieblings-Handtasche ist – neben dem guten Stück, das ich hier vor einiger Zeit präsentierte – seit Jahren ein robustes, kleines Ding aus dem Bestand der schwedischen Armee, von mir versehentlich liebevoll mit ein paar Farbspritzern versehen. Früher wohnte in dem Täschchen wohl eine Gasmaske, heute eben meine sieben Sachen. Aber zurück zum Thema Strand. Meine Strandtasche, nun, wie soll ich es sagen? Ich habe einen ganzen Schwung Strandtaschen. Sie sind alle groß und aus Plastik und nicht direkt das, was man Designer-Stücke nennen würde. Dafür aber unglaublich leicht und innerhalb weniger Augenblicke vollgepackt mit allem, was man für einen gelungenen Strandtag braucht. Hier mal eine meiner Lieblingsstrandtaschen:

strandtaschequer (1)

Schick, oder? Ein eher schlichtes Modell in fröhlichem blau gehalten. Andere sind orange, grün und oftmals sind Strandtaschen dieser Art sehr wild gemustert. Irgendwo im Keller habe ich eine, auf der unglaublich viele Äpfel zu sehen sind. Ich mag sie alle, irgendwie.

Blick in die Strandtasche

Was also muss mit, wenn es an den Strand geht? Ein schönes, großes Handtuch (und noch ein paar weitere), Sonnencreme, ein Bikini (und oder ein bis vier Badeanzüge). Im Bild zu sehen ist nur meine neueste Errungenschaft, der blau-weiß gestreifte Bikini von Esprit, über den ich mich seit Wochen freue wie Bolle. Eine Sonnenbrille (jüngst in Scharbeutz gekauft), Flip-Flops (aus irgendeinem Urlaub mitgebracht) und passende Lektüre. In diesem Fall der neueste Roman der lieben Sandra Girod, er erscheint am 25.7. und ich darf ihn schon mal vorab für euch lesen 🙂 Sein ausgesprochen passender Titel: „Manchmal will man eben Meer“ – Näheres dazu demnächst hier bei nicmag. Außerdem passt natürlich auch das kleine Armee-Täschchen ganz hervorragend in den Strandsack. Darin dann Geld, Schlüssel, Telefon … Fußbälle, Verpflegung, Getränke und sonstiges Gelumpe verteile ich dann auf weitere Strandtaschen, die hier ungezeigt bleiben.

Strandtasche, der Inhalt

Strandtasche, der Inhalt

Grundsätzlich finde ich mein Taschenkonzept ja wirklich gelungen und so unglaublich praktisch. Manchmal allerdings überlege ich ernsthaft, mir mal eine andere Großraumtasche zuzulegen. Vielleicht eine etwas größere Ausgabe meines schwedischen Täschchens … oder sowas wie dieses Modell. Irgendwie schick, aber auch nicht zu schnieke für mich. Ich denke da einfach mal einen Moment drüber nach. Vielleicht am Strand 🙂 Ihr werdet sicher verstehen, dass ich jetzt langsam zum Ende dieses Taschen-Specials kommen muss, irgendwie packt mich gerade die unbändige Lust, mal flink ans Meer zu fahren. Mal schauen, ob ich meine jungen Mitbewohner animieren kann, mich zu begleiten. Ach, und sollte einer von euch mir seine Strandtasche zeigen wollen – immer her damit! Vielleicht treffen wir uns in Pelzerhaken? Oder auf Rømø? Oder an einem Strand eurer Wahl! Bis dahin, lasst es euch gut gehen!

Strand2

Veröffentlicht von

Nic arbeitet seit Anfang der 90er Jahre als Journalistin für diverse große Zeitschriften. Nic mag ihren Job und liebt Geschichten über Menschen aller Art. NicMag gibt diesen Geschichten jetzt auch virtuell Raum. Und bietet somit die Möglichkeit, auch über Hintergründe und Themen zu schreiben, für die im Print nicht immer genug Platz war und ist.

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