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Elbeblogger? Elbeblogger!

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Freunde und Verwandte, Leser und Fans, zufällig vorbeigeströmte und heimliche Stöberer – heute möchte ich euch mal von etwas wirklich Großem berichten. Dem mit Abstand spannendsten Job, der mir seit langem vor meine journalistische, bzw. Blogger-Spürnase gepurzelt ist. Gesucht wird ein Elbeblogger! Von niemand geringerem als der Telekom. Genau, diesem kleinen Unternehmen, das vielen von uns dabei hilft, in Kontakt zu bleiben.

Elbeblogger gesucht!

Die Elbe entlang mit nicmag und der Telekom

Die Elbe entlang mit nicmag und der Telekom

Nun dürfte die Telekom allgemein bekannt sein. Doch was bitte ist ein Elbeblogger? Eine Frage, die sicher nicht nur einem von euch spontan durchs Gehirn geistert. Also: Der oder die Elbeblogger soll im Auftrag des kreativen Kommunikations-Unternehmens die Elbe entlang reisen. Von der tschechischen Grenze bis hin zur Insel Neuwerk, dort, wo die Elbe in die Nordsee mündet. Insgesamt 14 Tage lang. Der Weg ist das Ziel! The one and only Elbeblogger besucht auf seiner Reise eine Reihe von Orten entlang des Flusses, stellt Menschen vor, die dort leben, und hat selbstredend immer ein Augenmerk darauf, wie Orte und Personen vernetzt sind und welche Herausforderungen sie gegebenenfalls so rein technisch vorfinden. Denn genau an der Stelle ist es natürlich die edelste Aufgabe der Telekom, Schwierigkeiten aller Art aus dem Weg zu räumen …

Was war zuerst da? Der Job oder nicmag?

Komische Frage findet ihr? Ich überhaupt nicht. Als ich zum ersten Mal davon hörte, dass ein Elbeblogger gesucht wird, dachte ich mir: Warum haben die Initiatoren der Aktion nicht einfach bei mir angerufen? Oder eine Mail geschickt? Oder eine SMS? Meinetwegen auch eine Brieftaube … Oder ganz einfach einen Kommentar unter meinem Bewerbungsbeitrag auf den Job vom Herbst letzten Jahres hinterlassen 😉
Ja, genau, ich habe tatsächlich schon am 11. Oktober 2014 ziemlich detailliert erklärt, warum ich unbedingt Elbeblogger werden muss, in einem Beitrag mit dem schönen Namen „Die Elbe hier und anderswo“.
Ohne natürlich zu ahnen, dass es diesen Job tatsächlich sehr zeitnah geben würde. Ein bisschen ist es vielleicht, wie mit der Henne und dem Ei, man weiß letztlich nie so genau, wer zuerst da war.

Die Elbe und ich – das Kompetenzteam

Nun verbindet mich mit der Elbe so einiges. Deshalb formulierte ich ja auch schon im vergangenen Jahr meine Sehnsucht, sie einmal möglichst komplett bereisen zu können.

nicmag und die Elbe in Stichpunkten:

Der Hamburger Hafen mit der Rickmer Rickmers

Der Hamburger Hafen mit der Rickmer Rickmers

– Hamburg: Meine Geburtsstadt und bis heute Heimat, wenn auch nicht mit Elbblick, aber man kann nicht alles haben. Trotzdem gehören die Elbe und der Hafen natürlich zum Leben in der Hansestadt dazu. Die Atmosphäre ist einfach unvergleichlich, kreischende Möwen, Fischbrötchen, Touristen ohne Ende und es gibt soviel zu gucken und staunen. Absoluter Geheimtipp ist und bleibt ja für mich, eine der HVV-Fähren von den Landungsbrücken nach Finkenwerder rüber zu besteigen. Die Fahrt kostet nur einen Bruchteil dessen, was man für eine Hafenrundfahrt bezahlen muss (in einer HVV-Tageskarte ist der Preis enthalten) und die Atmosphäre an Bord ist viel authentischer.

– Magdeburg: Meine Großmutter stammte aus Magdeburg. Sie kam nach dem Zweiten Weltkrieg als Trümmerfrau nach Hamburg und verliebte sich in meinen Großvater. Ihr ältester Sohn blieb allerdings in Magdeburg, bei seiner Großmutter. So dass ich immer schon einen Onkel in Magdeburg hatte. Vor allem aber lebte ich während meines Volontariats 6 Monate in der etwas kleineren Elbstadt und lernte bei der Magdeburger Volksstimme das journalistische Handwerk. Natürlich sah ich damals viele schöne Fleckchen am Elbufer. Und ich liebe die Verbindung, die der Fluss zwischen Hamburg und Magdeburg – und somit auch meiner Familie – schafft.

– Das Wasser: Wer es noch nicht weiß: Ich bin Fisch, vom Sternzeichen, aber wohl auch im Geiste. Schwimmverein, 13 Jahre Wasserball. Auch in Magdeburg trainierte ich noch fleißig, mit Top-Sportlern. Die Stadt war und ist eine echte Schwimm- und Wasserball-Metropole. In der Elbe selbst bin ich noch nicht geschwommen. Es wäre aber sicher spannend, ein Fleckchen ausfindig zu machen, an dem das möglich ist. Die Wasserqualität sollte ja kein Problem mehr darstellen. (ich verspreche: Dann blogge ich auch aus dem Wasser)

Die Nordsee

Die Nordsee

– Die Nordsee: Es zieht uns einfach zu ihr hin. Ich mag die Ostsee, die Nordsee aber liebe ich. Sie ist so rau und unabhängig, wenn sie keinen Bock mehr hat, verschwindet sie einfach. Sehr lässig finde ich das. Und die Elbe ist da wohl ganz meiner Meinung, sonst wäre sie sicher woanders hingeflossen 😉

Elbeblogger – die Qualifikation

Verbindungen sind eine schöne Sache, und die Liebe zum Fluss zweifelsfrei Grundvoraussetzung für den Job. Aber allein meine ebenso fundierte wie hingebungsvolle Zuneigung zur Elbe reicht natürlich nicht aus, zur Elbebloggerin gekürt zu werden (oder wird man vielleicht ernannt, am Ende gar berufen?). Qualifikation ist das Stichwort! Also, warum bin ich eine perfekte Elbebloggerin?

– Bloggen: Seit fast zwei Jahren ist das Bloggen aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Sei es hier bei nicmag oder auf das-elternhandbuch.de – ich liebe die direkte und schnelle Art, spannende und bewegende Themen in die passende Form zu bringen und der Welt ans Herz zu legen. Egal ob Texte, Fotos, Filmchen oder kleine Beiträge auf den social media-Kanälen facebook, twitter, google+, YouTube oder instagram – bloggen ist rock’n’roll, wie wir auf unseren Blogger-Fachtagungen immer gern feststellen. Noch dazu bin ich amtierende Blog-Weltmeisterin (ha!), zumindest, bis zur nächsten WM – ma sagn’, um es mit Dittsche zu formulieren ☺

– Journalismus: Seit über 20 Jahren ist es mein Beruf und meine Berufung, über Menschen und ihre Geschichten zu berichten. Ob damals in der Lokalredaktion oder heute als Freiberuflerin u. a. für meine aktuelle Lieblings-Redaktion bei der HÖRZU – Menschen und ihre Geschichten sind meine Leidenschaft. Ohne diesen wunderbaren Beruf hätte ich so vieles nie erfahren und ausprobieren dürfen. Reportagen über spannende Menschen und die Herausforderungen, denen sie sich stellen, gehört mein ganzes Reporter-Herz. Sei es der Kuhflüsterer, der Gründer von meine kleine Farm oder die Kolleginnen, die ich während meiner Reportage in der Altenpflege kennenlernen durfte – ich liebe es, Hintergründe zu erfahren, Zusammenhänge zu verstehen und packende Geschichten aufzuschreiben und habe diese Fähigkeit in den letzten 20 (ups …) Jahren immer weiter ausgebaut.

– Flexibilität: Ich liebe Abwechslung. Heute hier, morgen dort. Ein Foto mit dem Smartphone, ein Filmchen mit der digicam oder mit dem macbook irgendwo in der Pampa texten – herrlich. Nichts gegen einen Tag im Büro, aber bloggen ist etwas, das immer und überall geht. In der UBahn, auf einem Schiff oder im Hotelzimmer – vorausgesetzt, ich habe Strom und das Netz stimmt, aber darüber muss man sich als Elbeblogger wohl keine Gedanken machen.

– Sonstiges: Gehört in jede gute Bewerbung rein. Nun mal kurz überlegen: Ich kann prima mit 10 Fingern tippen (ahja), ich kann mit der Zunge meine Nasenspitze berühren (Respekt!), natürlich habe ich einen Führerschein für PKW aller Art, aber ich darf auch ein Motorrad steuern. Mein Freischwimmer-Zeugnis und die langjährige Erfahrung als Wasserballerin legen nahe, dass ich zur Not auch mal eine Etappe schwimmen könnte. Und sonst? Ich lerne immer und überall tolle Menschen kennen und sie erzählen mir meistens auch gern ihre Geschichte (ist halt so). Kochen und backen kann ich, sämtliche technischen Geräte im Haus betreuen, inklusive der Kettensäge, Geschichten erzählen sowieso. Und wenn es mal kompliziert wird, suche und finde ich eine Lösung (einer muss es ja tun ;)).

Ich denke, das untermauert doch soweit schon mal recht ansehnlich meine Kompetenz. Und weil ewiges Labern auch nur begrenzt unterhaltsam ist, habe ich auch noch ein Filmchen zurechtgedengelt. Ein Elbfilmchen mit einem Gast-Auftritt meiner selbst als Elbebloggerin 😉 Zu sehen ist die – Überraschung – Elbe. In Hamburg und ganz nah bei, in Geesthacht, in ihrer ganzen Pracht. Außerdem habe ich schon vorab mal ein paar interessante Interviewpartner befragt, was sie so zum Thema Elbe zu sagen haben. Aber schaut einfach selbst:

Falls ich eventuell noch etwas vergessen habe, das mich für den Job qualifiziert, lasst es mich bitte wissen. Kommentar hier unter dem Beitrag – dann kann die Welt mitlesen. Und sollte irgendwer, irgendwen kennen, bei dem man ein gutes Wort für mich und meine Bewerbung einlegen könnte – nicht schüchtern sein! Ich geb auch einen aus ☺

Ach ja, einen Elbsegler besorge ich mir gern auch noch, wenn ich tatsächlich Elbeblogger werde. Bis dahin schau ich erstmal ob mein Friesennerz noch wasserdicht ist. Ahoi!

Wichtige Sache für einen Elbblogger: Der Friesennerz

Wichtige Sache für einen Elbeblogger: Der Friesennerz

Veröffentlicht von

Nic arbeitet seit Anfang der 90er Jahre als Journalistin für diverse große Zeitschriften. Nic mag ihren Job und liebt Geschichten über Menschen aller Art. NicMag gibt diesen Geschichten jetzt auch virtuell Raum. Und bietet somit die Möglichkeit, auch über Hintergründe und Themen zu schreiben, für die im Print nicht immer genug Platz war und ist.

40 Kommentare

  1. Ich verstehe ja nicht, dass die von der Telekom nicht einfach ein Plakat vor deiner Tür aufhängen auf dem sie (magentafarbig) schreiben
    Nicole, möchtest du unsere Elbbloggerin werden?
    Wer, wenn nicht du, ist dafür prädestiniert? Die wären schön blöd, wenn sie jemand anderen losschicken.
    Liebe Grüße, Susanne

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    • Du Gute 🙂 Für den Job würde ich sogar meine Haustür von schwedenrot in magenta umpinseln – chalk paint magenta … gibt es doch, oder?

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  2. nic und elbeblogger? das passt wie mors up n pott. kann mich noch an den blog vom herbst erinnern, da schriebst du ja schon, wie gerne du mal die elbe langschippern würdest. und kürzlich warst du doch auch wieder an der elbe unterwegs.
    tja, also wenn nicht du als elbeblogger, wer dann?

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  3. Die Elbe und du, das ist doch wie Dieter und Bohlen, St. Peter und Ording, Hänsel und Gretel, Castrop und Rauxel, Mercedes und Benz, Tim und Struppi, Pizza und Hawaii.

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  4. Nicole GROßARTIG –
    wie immer so lebendig und mit viel Humor geschrieben ! Elbeblogger wäre wirklich genau DEIN Ding und somit auch mit dir die Bestbesetzung ! Ich freu mich jetzt schon darauf !

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  5. Also wenn nicht DU, wer denn dann??????
    Ich drücke Dir alle Daumen, Zehen, Zungen, Hände und sonst auch alles 🙂

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  6. So begabt, findet ihr nicht auch? Un-fucking-fassbar! Nicole, Du rockst die Elbe, durchpflügst sie auf deinem Laptop und wirst die grandiosesten Geschichten und herzerwärmendsten Anekdoten ans Ufer ziehen. Wahres Elbgold! Ich bin sicher: Die Telekom kann sich bald glücklich schätzen, dich als Deutschlands begabteste Elbbloggerin weltweit zu begrüßen…

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    • Sobald in meinem kleinen Unternehmen die Position des PR-Managers frei wird, mach ich dir ein unmoralisches Angebot, das du nicht ablehnen kannst! Super-Geil!!!

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      • Was bedeutet für Dich unmoralisch? Ich bin gespannt und sicher, dass dies der Anfang des nicmag-Imperiums ist. Mit anderen Worten: Das war ein Job-Garantie für mich 😉 Jawoll!

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  7. Liebe Nic,

    die anderen haben mehr als recht: wer, wenn nicht Du? 😉

    Ich drücke Dir alle Däumchen, daß Du diesen tollen „Job“ bekommst!

    LG von Pia – noch in Düsseldorf, aber im Sommer hoffentlich mal zum Probewohnen in Hamburg.. 😉

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    • Danke, liebe Pia 🙂 Ich bin sehr aufgeregt, dieser Job wäre wirklich eine Herzensangelegenheit! Probewohnen in Hamburg? Wie spannend. Meld dich gern, wenn du hier oben bist! Liebe Grüße Nic(ole)

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      • Drücke wirklich alle Daumen!!!!
        Toller Film übrigens!

        Probewohnen, weil ich ja wegen des Klimas langfristig nicht mehr im Rheinland leben kann. Nun muß ich testen, ob Hamburg klimatisch ausreichen würde. Wenn nicht, wird es Lappland.. 😉
        Ich melde mich gerne, wenn ich im Sommer dort bin!

        LG!

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        • Dank dir! Beim Filmen experimentiere ich ja immer noch und lerne ständig neues, während texten natürlich schon lange in Fleisch und Blut übergegangen ist. Ich bin sehr gespannt, ob wir uns hier oben klimatisch als tauglich erweisen. Lappland ist ja doch noch mal ein anderes paar Schuhe. Freue mich darauf, dich persönlich kennezulernen. Liebe Grüße

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          • Liebe Nicole,

            auf ein Kennenlernen freue ich mich auch! 😉

            Und fände es natürlich wunderbar, wenn das Klima in Hamburg wenigstens ausreichend wäre. An Stockholm kommt sowieso nichts heran.. 😉 Dort werde ich, wenn alles klappt, die erste Sommerfluchtzeit verbringen. Die hyperschwülen 29 Grad heute in Düsseldorf haben mir wieder eindringlich klargemacht, daß es leider keine Alternative zur Aufgabe des Lebensumfeldes und einem Umzug in den Norden gibt. Aber, wenn dort soo nette Menschen sind.. 😉

            Wann wird das überhaupt final entschieden mit dem Elbeblogger? Bin schon für Dich mit aufgeregt.. 😉

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            • Einsendeschluss für die Bewerbungen ist am Sonntag, also 17.5.. Da die Reise ja am 20.6. schon losgeht, denke ich, dass die Entscheider sich nicht allzu viel Zeit lassen werden. Muss ja alles detailliert geplant werden … Aufregende Geschichte … Ich bin gespannt, ob das Wetter hier oben dir besser liegt. Liebe Grüße und danke fürs Mitfiebern 🙂

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  8. ❤️ DU ❤️ hast den Job …. Ganz sicher ….. Die Steirer und der Rest der Welt glauben an Dich ….

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  9. … seit langem schon verfolgen wir täglich die spritzig witzigen Ideen von Nicmag auf Facebook und erfreuen uns daran – wer also könnte perfekter die heimische Elbe von ihrem Ursprung an entdecken und mit fast kindlicher Neugier „zu Laptop“ bringen!
    Wir sind sicher DU rockst das – würde uns sooo freuen!
    Dickes Daumendrück von Maike & Christiane

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    • Danke, ihr Lieben!! Es gibt so viele Gegenden, durch die die Elbe fließt, die ich noch nicht gesehen habe und so gern sehen würde. Sollte ich tatsächlich die Möglichkeit bekommen, nehme ich euch alle mit auf die Reise, zumindest virtuell 🙂

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  10. Was ist das für eine Frage?
    Nicole, Friesennerz und Labskaus … das ist für mich Elbefeeling!So, liebe Telekom, nun aber mal ran, wenn ihr die Beste haben wollt!

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    • Labskaus … lecker, hab ich ewig nicht gegessen … gibt es auch eine vegetarische Variante? Fragen über Fragen. Und dankeschön 🙂

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  11. Ich bin in Sachen „Elbeblogger“ hin- und hergerissen. Du wärst ohne Zweifel die Idealbesetzung für den Job – aber wer macht während der zwei Wochen Deinen Job hier in der Redaktion!? Du würdest fehlen. Darum drücke ich Dir die Daumen nur dann, wenn Du versprichst zurückzukommen.

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    • Ach Susanne! Zu euch würde ich sogar zurückkehren, wenn ich im Lotto gewonnen hätte. Elbeblogger ist natürlich so ähnlich, das Gute daran ist: Der Fluss spült mich ganz von allein wieder in Hamburg an. Also: Drücken bitte, beide Daumen. Ich kehre zurück. Versprochen!

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  12. Da sag ich nur: nicMag for Elbeblog!!!! Ich kann mir wirklich niemanden vorstellen, der das besser kann als sie! Also, liebe Telekom, gebt Nicole diesen Job! Wir alle freuen uns schon auf interessante, humorvolle, ungewöhnliche, herzliche, verrückte, informative, spannende UND, UND, UND Geschichten von ihr! Niemand schreibt so mitreißend wie nicMag, niemand kann seine Leser so begeistern und sie dabei mitten ins Herz treffen! Und wir, die Fan-Community, würden kommentieren und teilen, bis die Elbe kocht! 🙂

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    • Ich hoffe, dass wir am Ende nicht für ein Fische-Sterben biblischen Ausmaßes verantwortlich gemacht werden … Dank dir auf jeden Fall für den bunten Strauß an Komplimenten, du siehst mich zehn Zentimeter größer als zuvor und leicht errötet 🙂

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  13. Pingback: Die Elbe hier und anderswo

  14. Nicmag MUSS Elbebloggerin werden! Sie schreibt so wunderbar menschlich und mitreißend. Emotional und manchmal voller Empörung. Ihre Geschichten sind schon jetzt Kult. Sie müssen aus der Nische raus und vor ein großes Publikum. Auch das, dessen bin ich mir sicher, wird begeistert sein. Nicmag für alle!

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    • Bettina! Du Gute! Ich danke dir – wenn das klappt, seid ihr alle am 4. Juli hier auf dem nicmagschen Anwesen zur Heimkehr-Party geladen – Schirmchen-Drinks … ihr kennt das Prinzip 🙂

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