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Zeig mir deine Tasche: Heidi

Portemonnaie, Schlüssel, Telefon? Das ist oft der Basis-Inhalt einer Handtasche – darüber hinaus sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Die bisherigen Folgen von „Zeig mir deine Tasche“ beweisen: Jede Handtasche ist so individuell wie ihr Besitzer. Heute nun zeigt uns Heidi, Rentnerin aus Salzhausen, was sie alles mit sich herumträgt, wenn sie das Haus verlässt.

Praktisch soll es sein

Praktisch soll es sein

Heidi ist, wie sie sagt, „ein eher praktisch veranlagter Typ“ und nach diesem Motto gestaltet sie auch ihre Handtaschen-Politik. „Ich habe eine ganze Reihe von Taschen und wechsle sie auch gern mal spontan, je nach Anlass. Aber meistens muss es schnell gehen, deshalb liegen in den wichtigsten Taschen auf jeden Fall immer schon mal Taschentücher, ein Fettstift für die Lippen, Handcreme u. ä. parat. Die aktuelle Handtasche ist ein leichtes, sportliches Modell aus Nylon. Heidi: „Ich habe sie im Sommer 2013 so im Vorbeigehen gekauft, eben weil sie so schön leicht und praktisch ist. Am liebsten mag ich Taschen, mit wenig zusätzlichen Außen- und Innentaschen. Damit man alles schnell findet.

Stadtplan, Fahrplan, Schmink-Täschchen

Fahrplan

Fahrplan

Was mir sofort ins Auge fiel: Ein gedruckter Stadtplan von Lüneburg und auch ein Fahrplan, der Zug-Verbindungen von Salzhausen nach Hamburg enthält. Ich selbst nutze für beides nur noch mein Smartphone. Das kleine, rote Täschchen enthält übrigens besagten Fettstift und Schminkutensilien. Ansonsten sehen wir Kaugummi, Taschentücher, einen der beliebten und umweltfreundlichen Einkaufsbeutel. Und – endlich, hurra – ein zerknülltes Taschentuch, sowie einen Kassenbon. „Es geht doch“, werden jetzt die Kritiker zu aufgeräumter Taschen jubeln 😉 In diesem Sinne: halten wir weiter die Augen auf, nach spannenden Menschen und ihren Handtaschen!

kassenzettel taschentuch

Sympathisch unaufgeräumt

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Nic arbeitet seit Anfang der 90er Jahre als Journalistin für diverse große Zeitschriften. Nic mag ihren Job und liebt Geschichten über Menschen aller Art. NicMag gibt diesen Geschichten jetzt auch virtuell Raum. Und bietet somit die Möglichkeit, auch über Hintergründe und Themen zu schreiben, für die im Print nicht immer genug Platz war und ist.

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