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Happy Maunz – Mai-Challenge (2)

Natürlich haben wir alle regelmäßig Geburtstag und es ist nicht jedes Mal einen Blog-Eintrag wert. Wer Glück hat, bekommt aber trotzdem einen. Vor allem, wenn er oder sie auf abenteuerlichen Wegen ins Land gekommen ist, dabei gerade mal 850 Gramm gewogen hat und in nur einem Jahr zur heimlichen Chefin der Familie geworden ist. Sie ahnen es: die Rede ist von Lil‘ Beatles, genannt Maunz.

Happy Maunz-Day

Leider ist ihr genauer Geburtstag nicht überliefert, irgendwie hab ich damals in der Aufregung vergessen, den steirischen Bauern danach zu fragen. Bild 1Aber was soll’s? Ab sofort ist der 2. Mai offizieller Maunz-Day. Wenn ich da an Kater Findus aus den berühmten Kinderbüchern denke, ist das absolut legitim. Schließlich hat der sogar mehrfach im Jahr Geburtstag! Aber zurück zu unserem Maunz. Wer keine Haustiere hat, wird sagen: Nun mach mal halblang. Alle anderen wissen, dass so ein Katzen-Tier von immenser Bedeutung sein kann. Und genauso ist das hier bei uns.

Weniger Lachen, weniger Liebe …

Wir hätten ohne sie einfach deutlich weniger zu lachen, deutlich weniger Liebe und deutlich weniger kurze, schwarze Haare im Haus. Wir hätten nie rausgefunden, dass man in verwirrten Momenten eine Spitzmaus durchaus mit einem Maulwurf verwechseln kann. Niemand würde bei Wind und Wetter vor dem Haus auf uns warten und ich hätte auch lange nicht die fachkundige Hilfe beim Schreiben, die ich brauche …

Party im Kirschbaum

Ich denke, Sie haben es verstanden: Ohne Maunz wären wir aufgeschmissen. Nun aber genug der vollmundigen Worte. Zur Feier des Tages ist unser wildes Mädchen erstmals auf den Kirschbaum geklettert, wie es sich für eine große Katze gehört. Die Gelegenheit hab ich genutzt, um ein paar Katzen-Kirschbaum-Fotos zu knipsen. Um das Ding dann später mit Hilfe einer Leiter wieder runter zu holen – aber das muss unter uns bleiben. Sie verstehen, dass eine Katze von Welt keinen Image-Schaden erleiden möchte 😉 Und nun we proudly present: Maunz vom Baum.

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Veröffentlicht von

Nic arbeitet seit Anfang der 90er Jahre als Journalistin für diverse große Zeitschriften. Nic mag ihren Job und liebt Geschichten über Menschen aller Art. NicMag gibt diesen Geschichten jetzt auch virtuell Raum. Und bietet somit die Möglichkeit, auch über Hintergründe und Themen zu schreiben, für die im Print nicht immer genug Platz war und ist.

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